Das Diplom dieser Schule sichert beste Berufsaussichten für eine persönlich befriedigende Arbeit.

Allgemein

Status der Schule

Die Schule ist eine private Bildungseinrichtung. Sie bietet eine Ausbildung zur/zum Diplomierten Gesundheits- und Krankenschwester/-pfleger auf der Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen. Die Ausbildung und das Diplom entsprechen der Richtlinie 77/452/EWG.

Rechtsträger der Schule

Mit dem Jahr 2016 hat die Stadt Dornbirn die Trägerschaft der Gesundheits- und Krankenpflegeschule in Bregenz übernommen und die Schule wurde in „Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege Unterland“ umbenannt.

Gegründet wurde die Schule im Jahr 1965 als erste Krankenpflegeschule im Bundesland Vorarlberg von der geistlichen Frauengemeinschaft „Werk der Frohbotinnen“ von Batschuns, den Städten Bregenz, Dornbirn, Hohenems und dem damaligen Krankenpflegeverband von Vorarlberg. Bis zur Übernahme der Rechtsträgerschaft durch die Stadt Dornbirn war der private, gemeinnützige “Verein der Freunde der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege Bregenz” Träger der Schule.

Ziele unserer Schule

Unser Bildungsangebot orientiert sich ständig nach dem neuesten Stand der Wissenschaft und Forschung im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege. Unser erklärter Schwerpunkt ist es, die Schulabgänger/innen besonders in der praktischen Anwendung ihres Wissens und in Fähigkeiten der Sozialkompetenz auszubilden.

Didaktische Grundsätze unserer Schule

Die Ausbildung an unserer Schule ist nach den im „Offenen Curriculum“ (Lehrplan) des Österreichischen Bundesinstituts für Gesundheitswesen vorgeschlagenen didaktischen Grundsätzen ausgerichtet:

  • Wir legen dem Unterricht die Prinzipien der Methodenvielfalt, der Lebensnähe, der Anschaulichkeit, der Schülerselbsttätigkeit und -selbstverantwortung zugrunde. Dabei geben wir dem Erarbeiten und Verstehen von grundlegenden Lehrinhalten gegenüber einer vielfältigen oberflächlichen Wissensvermittlung den Vorzug.
  • In allen Unterrichtsfächern fördern wir das „Soziale Lernen“ und die kommunikative Kompetenz. Die Schüler werden zur Kommunikation, Eigenständigkeit und zu tolerantem Verhalten sowie zum Anwenden vorhandener Hilfsmittel und Erarbeiten neuer Lösungsmodelle befähigt. Hiezu wählen wir Unterrichtsformen, die den Schüler während der gesamten Ausbildung aktiv am Unterrichtsgeschehen und -ablauf teilhaben lässt.
  • Wir halten die Schüler zu einem partnerschaftlichen, verantwortungsvollen Umgang miteinander an, um sie zu einem ebensolchen Umgang mit anderen Menschen unter Beachtung der Gleichstellung von Mann und Frau zu befähigen.
  • Wir sensibilisieren die Schüler für die Bildung der eigenen Persönlichkeit, um ihnen für die Berufsausübung der Gesundheits- und Krankenpflege ein höchstmögliches Maß an Innovation, Offenheit, Toleranz und Akzeptanz gegenüber der Vielfalt an soziokulturellen Hintergründen von Menschen zu vermitteln.
  • In der praktischen Ausbildung geben wir den Schülern Gelegenheit, Kontinuität und Erfolg ihrer Pflege und Betreuung zu erleben. Wir achten darauf, dass eine positive Verarbeitung der Erlebnisse in der Praxis im Rahmen von Gesprächsführung und Praxisreflexion möglich ist.

Schulordnung

Die Schulordnung regelt den Dienst- und Unterrichtsbetrieb:

  • Rechte und Pflichten der Schulleitung, der Lehr- und Fachkräfte
  • das Verhalten sowie die Rechte und Pflichten der Schüler (im internen Betrieb der Schule)
  • Maßnahmen zur Sicherheit der Schüler in der Schule und
  • Vorschriften zur Führung eines ordnungsgemäßen Schulbetriebes