Wir vermitteln theoretische Grundlagen und praktische Anwendung des erworbenen Wissens.


Was ist diese Ausbildung?

Die Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege ist die ultimative Herausforderung für lernwillige, junge Menschen.

Verantwortung für andere übernehmen in Situationen, in denen es auf Sie und Ihr Team ankommt. Hier können Sie Ihre Grenzen finden und erweitern. Sie finden Dank, Anerkennung und persönliche Bereicherung.

Eine gute Ausbildung ist die Grundlage dafür. Sie ermöglicht eine anspruchsvolle Arbeit im Gesundheitswesen der Zukunft.

Wenn Sie gerne Verantwortung übernehmen, mindestens 10 Schulstufen erfolgreich absolviert haben, mindestens 17 Jahre alt sind und einen Beruf mit viel Sinn erlernen wollen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Kontaktieren Sie uns persönlich, telefonisch, schriftlich oder online.

ZIELE

  • Nach Abschluss der Ausbildung besitzen Sie umfassende theoretische Kenntnisse und praktische Erfahrungen über den Aufbau, die Entwicklung und die Funktionen des menschlichen Organismus
  • Sie lernen den verantwortungsbewussten, selbständigen und humanen Umgang mit gesunden, behinderten, kranken und sterbenden Menschen
  • Sie können Methoden zur Erhaltung des eigenen physischen, psychischen und sozialen Gesundheitspotenzials anwenden
  • Sie sind in der Lage, die Gesundheits- und Krankenpflege nach wissenschaftlich anerkannten Pflegetheorien auszurichten
  • Sie können das pflegerische Handeln unter Berücksichtigung der beruflichen Kompetenzen und ethischen Grundprinzipien eigenverantwortlich ausüben
  • Sie sind in der Lage, eine optimale Gesundheits- und Krankenpflege unter Berücksichtigung der physischen, psychischen und sozialen Aspekte des Lebens zu planen, auszuführen, zu evaluieren und zu dokumentieren

BERUFSBILD

Die Pflegeperson pflegt und berät ihre Patienten – aber sie „doktert“ nicht an ihnen herum! Sie berücksichtigt die Persönlichkeit des Patienten, wobei nicht jede/r Gepflegte „krank“ ist.

Der Sportler, der mit einem Bänderriss im Spital liegt, der Vertreter, der sich einer „Blinddarmoperation“ unterziehen musste, der Mensch im Altenheim oder die Mutter im Wochenbett, sie alle sind doch im Grunde (bis auf ihr kleines, momentanes Handicap) gesund.

Um sich so fühlen zu können, müssen sie auch dementsprechend behandelt werden. Und sogenannte „hoffnungslose Fälle“ gibt es schon gar nicht! Ist eine Krankheit wirklich so schwerwiegend, dass eine Heilung nicht mehr möglich erscheint, ist es auch Aufgabe des Pflegepersonals, gemeinsam mit den Angehörigen diesen Menschen bis an das Ende seines Weges zu begleiten.

Dazu kommt noch die Herausforderung, Menschlichkeit zwischen Hightech-Medizin und Wissenschaft zu bewahren, denn Menschlichkeit steht in der Pflege im Vordergrund.

Eine Auseinandersetzung mit Technik und Wissenschaft ist aber auch eine notwendige Voraussetzung.

FORM, DAUER, UMFANG DER AUSBILDUNG

Die Ausbildung erfolgt in dualer Form (Theorie und Praxis) und im Rahmen einer 40-Stunden-Woche. Mindestens 2000 Stunden des Unterrichts entfallen auf den theoretischen Teil und mindestens 2480 Stunden auf die praktische Ausbildung. 120 Stunden sind einem von der Schule frei wählbaren schulautonomen Bereich gewidmet.